Schwab fordert erneut einheitliche Linie für Kitas und Schulen

MAINZ. Die neuen Quarantäneregeln, keine verbindliche Teststrategie, Maßnahmen an Schulen umfassender und effektiver. Dies moniert der Kita-Fachkräfteverband Rheinland-Pfalz. Immer noch ist es jedem Träger freigestellt, ob und wie getestet wird. Während es in Schulen als sinnvoll und notwendig erachtet wird, nach einem positiven Fall an fünf darauffolgenden Tagen zu testen, genügt in den Kitas ein einziger Schnelltest, um wieder teilzunehmen.

Helge Schwab, bildungs- und gesundheitspolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER-Landtagsfraktion, unterstützt weiterhin – wie schon im Vorjahr und zu Jahresbeginn geäußert – die Kitas und den Fachkräfteverband in ihrer Forderung nach Lolli-Tests und sicheren Quarantäneregelungen. „Unsere Kitas sind in vielerlei Hinsicht noch schutzbedürftiger. Sie sind systemrelevant und keine Bildungseinrichtung ‚light‘!“

Darum fordert Schwab erneut ein klares und vergleichbares Handeln für Kitas und Schulen. Um den besonderen pädagogischen Bedürfnissen unserer Kleinsten gerecht zu werden, brauchen wir Lolli-Tests, die sich in den Kita-Alltag spielerisch integrieren lassen.

Unverändert gelte, so Schwab: „Eine klare einheitliche Linie hilft bei der Akzeptanz!“

Das Projekt „Testen für Alle“ müsse für alle gleichwertig zugänglich und kindgerecht umsetzbar sein.

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