Unwetterkatastrophen: FREIE WÄHLER-Fraktion stellt Fünf-Punkte-Programm mit Forderungen an Bund und Land vor

MAINZ. Eine Woche leben wir nun mit den tragischen Ereignissen der Unwetterkatastrophe. Wir alle sind bestürzt, schockiert und voller Trauer. Gerade diese Trauer ist es, die die FREIE WÄHLER-Fraktion antreibt, etwas dagegen zu tun.

„Wir müssen den Menschen jetzt schnell und unbürokratisch helfen“, fordert Joachim Streit, Fraktionsvorsitzender der FREIEN WÄHLER. Aber es gelte auch Vorkehrungen zu treffen, um künftig besser auf solche Situationen vorbereit zu sein und Katastrophenszenarien wie in der Eifel zu vermeiden. Aus diesem Grund hat die FREIE WÄHLER-Landtagsfraktion ein Fünf-Punkte-Programm mit Forderungen an Bund und Land aufgestellt.

Darin geht es um: Wiederaufbau, bessere Frühwarnsysteme, eine Reform und bundesweite Vereinheitlichung des Katastrophenschutzes, ein umfassendes Schutzkonzept für Gemeinden sowie die Forderung an den Bund, mit den Versicherern ein Modell für eine Elementarversicherung auf den Weg zu bringen – mit bezahlbaren Prämien für alle.

Auf Einladung der FREIE-WÄHLER-Fraktion zur Vorstellung des Fünf-Punkte-Programms war auch Andreas Geron, parteiunabhängiger Bürgermeister der vom Hochwasser ebenfalls schwer getroffenen Stadt Sinzig (Foto, rechts), zu Gast. Emotional schilderte er die Geschehnisse, Abläufe und Bedingungen in seiner Heimatstadt und warb dafür, die Hochwasserschutzkonzepte zukunftssicherer zu überarbeiten, damit es nicht zu noch schlimmeren Katastrophen kommt.

Das Fünf-Punkte-Programm:

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